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Aktuelles

Museum Arbeitswelt Steyr
Georg Kreisler lebt!

Freitag, 8. April 2022, 18:30
Wehrgrabengasse 7, Steyr

Nika Zach – Gesang
Angelika Hagen – Violine und Konzept
Michael Hornek – Piano
Willi Landl – Gesang
Andi Schreiber – Violine

„Man schreibt doch Böses, um das Gute zu bewirken. Es kann keine Rede davon sein, dass böse ist, wer so schreibt“, so hat Georg Kreisler einmal selbst seine Position beschrieben. 1922 in Wien geboren, emigrierte er 1938 mit seinen Eltern in die Vereinigten Staaten und nahm 1943 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er bezeichnete sich selbst als „Fortgeher“ – wenn es ihm irgendwo nicht mehr gefiel, ging er woandershin; Die Kunst, die Sprache, die Musik waren ihm Heimat genug. Und sie waren Instrumente, um seine politischen Botschaften auszudrücken.

Weitere Infos und Tickets

Theater KOSMOS, Bregenz
Konzert-Performance „Rosa Luxemburg – Poetin, Sozialdemokratin, Pazifistin“

Sonntag, 20. März 2022, 20 Uhr
Schoeller Areal GmbH
Mariahilfstrasse 29
6900 Bregenz

Eva Klampfer – Gesang, Klavier
Angelika Hagen – Violine, Texte
David Six – Klavier
Andi Schreiber – Violine

Rosa Luxemburg war die erste promovierte Ökonomin an der Universität Zürich, naturverbundene Botanikerin und Zoologin und eine literarisch herausragende Persönlichkeit. Dieser Hintergrund gehörte zur Basis dessen, was ihren Sozialismus ausmachte, der revolutionär, human, demokratisch und lebensverbessernd war.


Weitere Infos und Tickets

„Du weisst nicht, was du hast, bis es weg ist“ (Joni Mitchell)
Konzert in der Reihe Klang der Arbeit

März 2022, 18:30 Uhr
Wilhelmine Moik Saal
Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien

Eva Klampfer – Gesang
Angelika Hagen – Violine, Texte
Michael Hornek – Piano
Andi Schreiber – Violine

Die emotionalen Auswirkungen, die Erde vom Weltall aus zu sehen und zu erkennen, was wir an ihr haben, sind tiefgreifend: Ehrfurcht, Demut, Verbundenheit, Liebe. Man nennt das den Übersichtseffekt. Die Erde wirkt zerbrechlich und wunderschön – ein lebendiger, verletzlicher Planet.
Der Übersichtseffekt ermöglicht einen kognitiven Bewusstseinswandel, den wir bis heute noch nicht kollektiv vollzogen haben. Das Ergebnis sind Waldbrände, Erdrutsche, Überflutungen, Dürren, Hungersnöte. Menschen werden entwurzelt, wir entziehen uns selbst den Boden, zerstören unsere Lebensgrundlagen. Doch die Erde ist keine Materie, die man unendlich ausbeuten kann; sie ist ein verletzlicher Organismus, dessen Teil wir sind, gemeinsam mit den Bergen, Seen, Meeren, Flüssen, Wäldern, Tieren, Pflanzen. Wir sind Teil dieser MITWELT, eng verbunden und voneinander abhängig.

Die gewerkschaftliche Idee gründete von Anfang an auf Solidarität und Verbundenheit, nun muss sie – auch mit dem Konzept Just Transition – auf die gesamte Mitwelt ausgedehnt werden. Es geht um einen Systemwandel, weg von der Trennung, hin zur Verbundenheit.

Eintritt frei
Anmeldung erbeten unter: klangderarbeit@oegb.at

SZ-Magazin
Angelika Hagen im Interview zum Thema „Ekel“

Februar 2022

Das ganze Interview gibt es hier zum Nachlesen.

KULTURSOMMER WIEN
Georg Kreisler lebt!

Donnerstag, 15. Juli 2021, 20:00 Uhr
Muthsamgasse, 1140 Wien

Nika Zach – Gesang
Angelika Hagen – Violine und Konzept
Michael Hornek – Piano
Willi Landl – Gesang
Andi Schreiber – Violine

Mehr Informationen: Kultursommer Wien

SOMMERGESPRÄCH
"Mit dem Herzen hören"

Montag, 26. Juli 2021, 17:30 Uhr
Radio Klassik Stephansdom

Den Artikel zum Gespräch gibt es hier.

Den Artikel zum Gespräch gibt es hier zum Nachlesen.

KLASSIK-TREFFPUNKT
Musik als gesellschaftspolitisches Ausdrucksmittel

Samstag, 10. April 2021, 10:05

Live aus dem RadioCafe in Wien
Gäste: Angelika Hagen, Andi Schreiber
Präsentation: Helmut Jasbar

Programmhinweis: https://www.oe1.orf.at

THIS LAND IS MY LAND

THIS LAND IS MY LAND / Documentary / 105’

Dokumentarfilm von Susanne Brandstätter
Musik zum Film: Angelika Hagen und Andreas Schreiber

Jetzt auf VOD!
Vimeo auf Anfrage, Kino VOD Club, Sooner, Filmdoo, Dafilms, Amazon Prime und Flimmit

Trailer zum Film: susannebrandstaetter.com

Projekte

Georg Kreisler lebt! „Man schreibt doch Böses, um das Gute zu bewirken. Es kann keine Rede davon sein, dass böse ist, wer so schreibt“, so hat Georg Kreisler einmal selbst seine Position beschrieben.

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