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Projekte

CD SUNRISE
Paris - Zakros

Angelika Hagen / Violine
Andi Schreiber / Violine

Er begann als Rockmusiker, sie war Gründungsmitglied und Geigerin des Hagen-Quartetts. Vor ein paar Jahren fanden sie einander und begannen, gemeinsam Projekte zu entwickeln. Die CD „Paris – Zakros“ führt zum Anfang zurück, sie hat mythologische und historische Bezüge zu Kreta und beschreibt eine Lebensreise.

Besprechung der CD bei musicaustria.at

ROSA LUXEMBURG - POETIN, SOZIALDEMOKRATIN, PAZIFISTIN

Lylit alias Eva Klampfer / Gesang
Angelika Hagen, Violine / Texte
Martin Reiter / Piano
Andi Schreiber / Violine

Viele kennen ihren Namen, glauben, sie irgendwo im Kommunismus verorten zu können – dabei zählte sie zu den schärfsten Kritikern des leninistischen Modells; wenige wissen, was sie wollte, wofür sie lebte und wie breit ihr Spektrum war. Rosa Luxemburg war die erste promovierte Ökonomin an der Universität Zürich, naturverbundene Botanikerin und Zoologin und eine literarisch herausragende Persönlichkeit. Dieser Hintergrund gehörte zur Basis dessen, was ihren Sozialismus ausmachte, der revolutionär, human, demokratisch und lebensverbessernd war.  Sie bekämpfte innerhalb der SPD Nationalismus und Opportunismus. Sozialistisch zu sein bedeutete für sie nicht, sich vom Kuchen des Kapitalismus ein möglichst großes Stück abzuschneiden; es bedeutete eine „andere Lebensweise“ in politischer, ökonomischer, sozialer Freiheit und Gerechtigkeit. Dazu gehörten für sie Solidarität und Mitgefühl für Menschen und Tiere.  Wort und Tat stimmten bei ihr überein. Damit hat sie – in ihren theoretischen Schriften und durch ihre Lebenspraxis – das Vermächtnis eines Sozialismus hinterlassen, der bis heute uneingelöst ist und den wir als Gesellschaft notwendiger haben als je zuvor.

Georg Kreisler lebt!

Georg Kreisler lebt!

Nika Zach / Gesang
Angelika Hagen / Violine und Konzept
Michael Hornek / Piano
Willi Landl / Gesang
Andi Schreiber / Violine

„Man schreibt doch Böses, um das Gute zu bewirken. Es kann keine Rede davon sein, dass böse ist, wer so schreibt“, so hat Georg Kreisler einmal selbst seine Position beschrieben. 1922 in Wien geboren, emigrierte er 1938 mit seinen Eltern in die Vereinigten Staaten und nahm 1943 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er bezeichnete sich selbst als „Fortgeher“ – wenn es ihm irgendwo nicht mehr gefiel, ging er woandershin; Die Kunst, die Sprache, die Musik waren ihm Heimat genug. Und sie waren Instrumente, um seine politischen Botschaften auszudrücken. Die Zeit, in der wir jetzt leben, macht seine Lieder so aktuell. (Pressetext) „Er war vor allem nicht bloß ein großartiger Kabarettist, er war einer der bedeutendsten Dichter“.

By the world
forgot

Angelika Hagen, Violine und Texte
Philipp Kienberger, Bass
Christoph Lingg, Fotografie
Andi Schreiber, Violine, Viola

In einer Zeit, in der unser Blick bestimmt und somit eingeschränkt wird durch die Macht der Bilder in den Medien, erweitern wir die Perspektive unserer Menschlichkeit: die Bilder von Christoph Lingg zeigen Völker in entlegenen,  ausgesetzten Gegenden unserer Erde, die sich  durch ihre Kultur, Lebensweise, Sprache und Religion von der sie umgebenden dominierenden Gesellschaft unterscheiden. Deshalb werden sie ausgegrenzt, abgelehnt und bedroht.

Wenn wir jedoch die Verbundenheit mit ihnen suchen und spüren, erschaffen wir einen neuen Zugang zu uns selbst: Die Klangbilder vom Ende der Welt sind auch eine Reise ins Innere.

Die Bilder sind in New York im UN Headquarter gezeigt worden

http://www.christophlingg.com/un/index.html

Aktuelles & Konzerte

26. Juli 2021, 17:30 Uhr Sommergespräch „Mit dem Herzen hören“, Radio Klassik Stephansdom

11. November 2021, 18:30 Uhr: „Du weisst nicht, was du hast, bis es weg ist“

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